
Neben dem großen 125jährigen Bestehen des Otterstedter Posaunenchores, welches am 22. Juni mit einem Kreisposaunenfest hier in Otterstedt gefeiert wird, können wir auch auf ein kleines 20jähriges Jubiläum der St.-Martin-Stiftung zurückblicken.
Im Jahr 2005 wurde die St.-Martin-Stiftung Otterstedt feierlich gegründet. Zuvor gab es bereits den Förderverein zum Erhalt der Pfarrstelle.
Anfang des Jahres 2005 kamen 35 Gemeindemitglieder und Freunde der Kirchgemeinde Otterstedt zusammen, um als GründungsstifterInnen mit einem Gründungskapital von 50 000 Euro die St.-Martin-Stiftung ins Leben zu rufen.
Ein Bild dieser feierlichen Gründungsveranstaltung gibt es im Eingangsbereich der Kirche zu sehen. (siehe Foto unten)
Im Einband der Satzung kann man alle Namen der Beteiligten finden.
In den ersten Stiftungsrat wurden vom Kirchenvorstand folgende sieben Personen berufen:
Marlies Blum
Michaela Schloo
Thomas Sprengel
Siegfried Granz
Lüder Clausen
Stefan Holsten
Henry Lange
Als Stiftungsvorstand wurden gewählt:
Helmut Prossner
Hermann Frese
Horst Hofmann
Es erfüllt uns als Stiftungsaktive mit großer Dankbarkeit, dass die Verbundenheit zu unserer Stiftung bis heute bei den GründungsstifterInnen weiter besteht.
Ob durch Mitwirkung bei Stiftungsprojekten, in Stiftungsgremien, durch Zustiftungen, Spenden oder durch Unterstützung der kirchlichen Arbeit.
Wir möchten uns bei Euch für diese vielfältige Hilfe ganz herzlich bedanken und wünschen uns, dass Ihr den Stiftungszweck auch weiterhin als lohnenswertes Projekt betrachten möget.
Zu den jährlich stattfindenden Stiftungsversammlungen sind all die GründungsstifterInnen immer herzlich eingeladen.
Jede Stiftung lebt von Gemeinschaftsaktion. So wünschen wir uns für unsere Kirchgemeinde und unseren Ort viele gemeinschaftliche Momente, sei es in den Gottesdiensten, beim Schützenverein oder der Feuerwehr, beim Adventsmarkt, beim „Radeln für die Pastorenstelle“, beim Kino- oder Theaterbesuch im Gemeindehaus oder beim Tanzen im Festzelt und auf „Albers Diele“. Die Stiftung braucht weiterhin die finanzielle Unterstützung insbesondere durch regelmäßige Spenden. Geplant ist auch die Neuauflage der Stiftungs-Spendenboxen, die später bei uns oder im Gemeindehaus zum Auffüllen mitgenommen werden können